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Haustürschloss austauschen lassen

Wenn das Haustürschloss alt ist, oder nicht mehr genügend Sicherheit bietet, haben Einbrecher leichtes Spiel. Hier ist es eine gute Maßnahme, dass Schloss austauschen zu lassen, um dem entgegen zu wirken.

Worauf es ankommt

Maßgeblich für die Sicherheit eines solchen Schlosses sind vor allem die Schließzylinder und der Schutzbelag. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, wechselt beides aus. Ein solches Schloss sollte eine möglichst gute Einbruchshemmung bieten. Aus diesem Grund sind entsprechende Schlösser nach Widerstandsklassen eingeteilt.

Austausch des Haustürschlosses bietet mehr Sicherheit

Ein solcher Austausch des Haustürschlosses sollte fachgerecht ausgeführt werden. Hierbei wird das alte Schloss ausgebaut, indem der Schließzylinder entfernt wird. Ebenfalls werden die Schlossbeläge entfernt. Ein Fachmann baut das neue Haustürschloss mit gleichem Maß ein und der alte Beschlag ist hierbei stärker. Auf diese Weise entsteht automatisch mehr Sicherheit.

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Der Profi tauscht fachgerecht aus

Nicht jeder traut sich einen solchen Austausch selbst zu, denn wenn hier Fehler erfolgen, ist die nötige Sicherheit nicht mehr gewährleistet. Durch einen Schlüsseldienst getauschte Schlösser verfügen über die nötigen Sicherheitsstandards. Der Schlüsseldienst prüft im Anschluss, ob alles passt und das Schloss optimal schließt. Natürlich kostet diese Dienstleistung auch Geld. Hierbei sollte einkalkuliert werden, dass sich der Preis zum einen durch die Materialkosten und zum anderen durch den Austausch und die Anfahrt zusammensetzt. Ein großer Vorteil, wenn der Austausch des Haustürschlosses fachgerecht durchgeführt wird, ist, dass bei Fragen und Unstimmigkeiten man sich direkt an den Fachmann wenden kann.

Ein solcher Profi hat Schlösser für Haustüren mit unterschiedlichen Widerstandsklassen im Angebot. Hier wird mindestens auf die Widerstandsklasse RC3 oder höher gesetzt. Die Sicherheit der Schließzylinder wird nach bestimmter DIN klassifiziert.

Individuelle Beratung durch den Fachmann

Eine individuelle Beratung ist vor dem Tausch des Türschlosses zu empfehlen. Es ist in jedem Fall ratsam, einen überprüften Handwerker zu beauftragen gerade im Hinblick auf den Schutz vor Einbruch. Die Polizei rät zu Schlössern mit VDS-Zertifikat.
Gerade als Laie können nicht die wichtigen Sicherheitsstufen unterschieden werden. Schlösser der Klasse 3 haben zwischen sechs und neun innenliegende Stifte. Auch verfügen diese über ein patentiertes Scheibensystem. Seitliche Abtastungen der Schlüssel und weitere Sperren sorgen zusätzlich für einen großen Schutz. Verwendete VDS-Schlösser erfüllen die Klasse 3. Zudem bieten diese Sicherheitsschlösser in jedem Fall einen sehr guten Schutz gegen ungewolltes und gewaltsames Öffnen wie zum Beispiel durch Aufbohren.Für Türen oder Garagentore, die keinen großen Schutz benötigen, reichen Schlösser der Klasse 1 oder 2. Für Wohnhäuser und Wohnungen gilt generell die Schutzklasse 3.

Weitere Informationen rund um das Thema Schlüssel, Schlösser und Sicherheit finden Sie auch hier.

Das richtige Schoss für die Haustür

Jeder sollte in ein gutes Schloss für seine Haustür investieren. Viel zu oft wird darüber erst ernsthaft nachgedacht, wenn es bereits zu spät ist. Um Einbrüche möglichst zu verhindern, aber auch für das eigene Sicherheitsempfinden ist ein gutes Haustürschloss essentiell. Auf welche Kriterien dabei zu achten sind, lesen Sie in den folgenden Abschnitten.

Sicherheit zu Hause – die Grundlagen

Um das eigene Heim zu schützen, sollte man in die Sicherheit der Haustür investieren. Kaum eine Möglichkeit ist so einfach, wie eine nicht verschlossene Eingangstür aufzuhebeln. Neben einem sicheren Türschloss als Basis ist die richtige Befestigungstechnik von großer Wichtigkeit. Mit zusätzlichen Türsicherungen wird die Sicherheit im eigenen Heim enorm verstärkt. Eine ausführliche Beratung vom Fachmann, die individuell auf Ihre Haustür zugeschnitten ist, ist in jedem Fall empfehlenswert. Das Angebot reicht von Schließblechen und Schutzrosetten über die bekannten Türketten und dem Tür-Stangenschloss bis hin zum Panzerriegel.
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Was muss beim Kauf beachtet werden?

Sicherheit gehört in Profihände. Neben dem reinen Materialkauf ist das korrekte Einbauen wichtig, um die gewünschte Sicherheit zu gewähren. Sitzen zum Beispiel Türriegel nicht richtig in der Verankerung, ist die Haustür nicht besser gesichert als ohne. Versicherungstechnisch ist es unabdingbar, dass die eingebauten Schlösser und Riegel die Voraussetzungen für einen Versicherungsschutz erfüllen. Eine fachgerechte Beratung beim Kauf von Sicherheitsschlössern ist durch eigenes Belesen im Internet nicht zu ersetzen. Auch einfache Haustürschlösser sollten vom Fachmann ausgetauscht werden. Zu groß ist die Gefahr, dass die Tür durch ungesehene Fehler nicht sicher schließt. Beratungsstellen bieten dazu Polizeibehörden. Hier können Sie mit geschulten Mitarbeitern sprechen und Ihre Fragen zur Einbruchssicherheit stellen.

Das richtige Schloss für Ihre Haustür

Jedes Sicherheitsschloss ist nur so stark, wie das Türblatt und die Zarge. Bei älteren Häusern mit einfachen Holztüren empfiehlt es sich, mit einem Panzerriegel nachzurüsten. Dieser bietet einen deutlich höheren Widerstand. Die Klassifizierungen reichen bei Sicherheitsschlössern von ES0 (Klasse 1) bis ES3 (Klasse 4). Letztere steht für extreme Einbruchshemmung und bietet die höchste Sicherheitsstufe. Neben der Haustür sollten auch Nebeneingänge, Garagentüren und Terrassentüren gesichert werden. Diese werden leider oft vergessen.

Der steinige Weg zum Haus

Nicht jeder träumt davon, ein Haus neu zu bauen. Allein die Suche nach dem passenden Grundstück kann schwierig werden. Trotz sorgfältiger Planung und Spielraum für individuelle Wünsche entscheiden sich viele Menschen dazu, ein Haus zu kaufen und zu sanieren. Was dafür und dagegen spricht, wird im Folgenden beleuchtet.

 

Was spricht dafür, ein Haus zu sanieren und zu modernisieren?

Oft sind es emotionale Gründe, warum man sich für ein älteres Haus entscheidet. Entweder ist es das Elternhaus und möchte seine eigenen Kinder dort aufwachsen sehen, oder man hat sich bereits während der Besichtigung in den Charme und die solide Bauweise des Hauses verliebt. In beiden Fällen ist ein gründliches Gutachten zu empfehlen, was die Energieeffizienz angeht. Es kann sich durchaus lohnen, die eigenen Vorstellungen umzusetzen, allerdings sind Prioritäten zu setzen. Ist nur ein kleinerer Umbau nötig um den Ansprüchen zu genügen, spart man am Ende viel Geld gegenüber einem Neubau. Die Kosten für beispielsweise einen Grundstückskauf und die Erschließung entfallen. Diese können für die Renovierung und Modernisierung verwendet werden. Zuletzt kann es ökologisch sinnvoll sein, ein bestehendes Haus aufzuwerten, wenn es nicht gerade die Entsorgung von umweltbelastenden Materialien wie zum Beispiel Asbest beinhaltet.

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Bei welchen Aspekten sollte man auf eine Sanierung verzichten?

Gegen eine Modernisierung sprechen oft die Finanzen. Wichtig ist, einen professionellen und ehrlichen Überblick über seine Posten für die Sanierung zu haben. Häuser aus den 1950er Jahren sind derzeit gerade in ländlichen Gegenden beliebt. Hier sollte man circa 40 Prozent des Kaufpreises für das Sanierungsbudget berücksichtigen. Meist geben Bauherren am Ende mehr Geld aus, als vorab eingepant war. Nervenaufreibend wird es, wenn unvorhergesehene Probleme auftreten bei alten Leitungen, Dächern, Heizungsanlagen und Rohren. Nicht selten kommt es zum Sanierungsstau, auch bei Teilsanierungen. Denkmalgeschützte Bauten sind besonders aufwendig und können ein großes Loch in die Finanzen reißen.

 

Wann ist es besser, zu bauen?

Ein neues Haus zu bauen, gilt als Investition, Sicherheit und als “Rundum Sorglos Paket”. Das kann es sein, wenn man sich im Klaren ist, dass es ebenso aufwändig sein kann. Jeder Schritt muss vom Bauherren abgesegnet werden. Es liegen Verantwortung und Entscheidungen bei den Bauherren und eine Bauphase kann an den Nerven zerren. Allerdings sprechen die Vorteile für sich. Man hat keine Probleme mit alten Leitungen oder dem denkmalgeschützten Fachwerk. Der Grundriss, der Zuschnitt der Räume sowie die Schindeln und Klinker werden individuell ausgesucht und werden exakt den Bedürfnissen der neuen Bewohner angepasst. Sich so seinen Traum vom Haus zu erfüllen, bildet den Reiz beim Neubau.

Der Weg zum Eigenheim durch einen Hausbau

Der Wunsch nach einem Eigenheim wird immer stärker. Das betrifft nicht nur junge Paare, sondern auch ältere Menschen. Für sie symbolisiert das Eigenheim Unabhängigkeit vom Mietmarkt, Belohnung für ihre harte Arbeit, Sicherheit im Alter und steigert zugleich ihre allgemeine Lebensqualität.

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Der erste Schritt

Um den Wunsch des Eigenheims verwirklichen zu können, sollte sich jeder beraten lassen. Hier sind beispielsweise Fragen zu klären, welches Eigenkapital zur Verfügung steht, oder wie hoch die monatliche Belastung durch einen Kredit sein darf. Dafür sollten auch finanzielle Engpässe einkalkuliert werden, da eine Finanzierung in der Regel mehrere Jahrzehnte dauert. Eine Reserve für unvorhergesehene Kosten sollte ebenso angelegt werden.

 

Eine gute Förderung ist die halbe Miete

Alle, die sich für ein Eigenheim entscheiden, können auf eine staatliche Unterstützung hoffen. Deutschland fördert den Bau, den Erwerb und die Modernisierung von privatem Wohnraum. Zusätzlich bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vielerlei Förderprogramme an. Vor allem der Bau von energieeffiziente Immobilien wird sehr stark subventioniert.

Je nach persönlichem Budget haben Hausplaner die Wahl zwischen unterschiedlichen Varianten. Fertighäuser zum Beispiel sind laut einer Umfrage wieder im Trend. Sie sind nicht nur kosteneffizient, sondern nehmen auch wenig Zeit in Anspruch. Auch hier können individuelle Wünsche der Gestaltung berücksichtigt werden. Nach einem Baukastenprinzip werden die Fertighäuser zusammengestellt. Es muss jedoch nicht immer ein Neubau sein. Auch bereits existierende Häuser können ein geeignetes Zuhause für den neuen Besitzer bieten.

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Absicherung beim Hausbau

Neben der Vorfreude auf das Eigenheim schwingen auch Sorgen mit. Versicherungen können diese Ängste nicht komplett nehmen, tragen aber maßgeblich zu einer gewissen Entspannung bei. Daher sollten sich künftige Eigenheimbesitzer bereits vor Beginn der Bauarbeiten über eine entsprechende Versicherung informieren.

Cleverer Kauf des Grundstücks

Da in vielen Städten Bauland rar ist, steigen die Grundstückspreise stetig an. Häufig unterschätzen die zukünftigen Eigenheimbesitzer die Gesamtkosten eines Hausbaus. Diese fallen je nach Bauart, Ort und beauftragten Unternehmen unterschiedlich aus. So müssen beispielsweise Kosten für Vermessung, Bodenproben oder Baugenehmigungen bedacht werden. Aber auch die Kosten für den Grundbucheintrag beim Notar schlagen zu Buche. Hier empfiehlt es sich, eine Liste für anfallende Nebenkosten zu erstellen, damit der Blick dafür nicht verloren geht. Insgesamt zehn bis fünfzehn Prozent des gesamten Preises machen diese Kosten hierfür aus.

Eine gute Planung schützt also vor bösen Überraschungen. Gleiches gilt natürlich auch bei der Wahl der Bank. Hier ist es sinnvoll, sich mehrere Angebote einzuholen. Auch Finanzdienstleister geben entsprechende Auskünfte und Hilfe.

Bauen und Wohnen in Gelsenkirchen

Gelsenkirchen steht für kulturellen Vielfalt, Fußball der Spitzenklasse und innovativen Wirtschaftsstandort – mitten im Herzen des Ruhrgebiets. Die ehemalige Bergbaustadt hat sich zu einem modernen Dienstleistungs- und Wirtschaftszentrum entwickelt. Hier lässt es sich zudem gut bauen, wohnen und leben.

Zahlreiche Wohngegenden in Gelsenkirchen

Wer in Gelsenkirchen bauen und wohnen möchte, hat die Auswahl zwischen 18 Stadtteilen. Der größte Stadtteil mit der höchsten Einwohnerzahl ist Buer. Für die schulische Ausbildung des Nachwuchses garantieren zahlreiche allgemeinbildende Schulen sowie die Universität von Gelsenkirchen. Eine Vielzahl von Kindergärten sorgen für die Kinderbetreuung. Zahlreiche Apotheken, niedergelassene Ärzte und mehrere Krankenhäuser gewährleisten die medizinische Versorgung der Gelsenkirchener. In Gelsenkirchen werden zudem zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten angeboten.

 

Baugrundstücke in Gelsenkirchen

Im Stadtgebiet Gelsenkirchen sind zahlreiche Baugrundstücke für die unterschiedlichsten Ansprüche von Singles und Familien mit Kindern zu finden. In Gelsenkirchen kann sowohl ruhig am Stadtrand als auch in der Nähe der Innenstadt gebaut und gewohnt werden. Beliebte Baugebiete sind:

  • Buer
  • Almastraße (südlich)
  • Stadtquartier “Graf Bismarck”
  • Florastraße/Schlesierstraße
  • Schalker Verein
  • Am Stadtgarten

 

Freizeit- und Kulturangebot

Es gibt kaum eine andere Stadt in Deutschland, die so fußballbegeistert ist wie Gelsenkirchen. Der Fußballclub Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., allgemein auch als FC Schalke 04 bekannt, wurde 1904 im Gelsenkirchener Stadtteil Schalke gegründet und zählt zu den erfolgreichsten Fußballvereinen des Landes. Die Veltins-Arena, Heimspielstätte des FC Schalke 04, gilt als eines der modernsten Stadien Deutschlands und bietet mit schätzungsweise 63.000 Plätzen genug Platz für Fußballbegeisterte. Darüber hinaus finden regelmäßig Pop- und Rockkonzerte sowie weitere Kultur- und Sportveranstaltungen in der Arena statt.

 

Erholungsmöglichkeiten in Gelsenkirchen & Umgebung

Der Nordsternpark und der Stadtwald im Ortsteil Buer bieten Besuchern und Bewohnern die Möglichkeit, sich in Gelsenkirchen zu erholen. Wer mehr Abenteuer sucht, wird im Revierpark Nienhausen, der sich im Südwesten von Gelsenkirchen befindet, fündig. Zu seinen Angeboten gehören:

  • große Sole- und Saunaanlagen
  • ein Freibad
  • mehrere Spielplätze
  • ein Minigolfplatz

 

Verkehrs-Infrastruktur von Gelsenkirchen

Der öffentliche Nahverkehr in Gelsenkirchen wird durch ungefähr 50 Buslinien, drei Straßenbahnlinien und eine Stadtbahnlinie zuverlässig abgewickelt. Wer plant, in Gelsenkirchen zu bauen und zu wohnen, ist deshalb nicht zwingend auf einen fahrbaren Untersatz angewiesen. Darüber hinaus ist die Stadt sehr gut an ihre Umgebung angebunden: Sie liegt direkt an den Bundesstraßen B227, B226 und B224 sowie an den Autobahnen A52, A42, A40 und A2. Wer lieber mit dem Zug unterwegs ist, dem bietet der ortsansässige Hauptbahnhof genug Möglichkeiten: Circa 250 Zugverbindungen fahren täglich von dort ab.