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| Die Elektroinstallation bis zum Zählerschrank muss durch einen Elektriker abgenommen werden. |
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| Aber auch die Anlage im Haus sollte man durch einen Fachmann installieren lassen . |
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| Kosten
lassen sich senken, wenn Sie schon bei der Planung geschickt vorgehen.
Grundsätzlich sollten alle Stromleitungen in einem zentralen
Schacht im Kern des Gebäudes verlegt werden, um die Wege in die
Zimmer kurz zu halten. Stimmen Sie schon vor Baubeginn mit einem Elektrofachmann
ab, welche Steckdosen und Schalter wirklich notwendig sind und wo
sie installiert werden sollen. |
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Je weniger Schalter und Steckdosen Sie benötigen, desto günstiger
wird die Elektroanlage. Nutzen sie statt dessen Mehrfachsteckdosen
und Schalter-Steckdosen- Kombinationen. Viele Elektroinstallateure
bauen sie für denselben Preis ein wie Einfachsteckdosen. |
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| Es
ist nicht nötig, jedes Zimmer mit einem eigenen Stromkreis abzusichern.
Wer nur jedes Geschoss zu einem Stromkreis zusammenfasst, spart Kosten.
Die maximale Leistung von 3.600 Watt pro Stromkreis wird dabei normalerweise
nicht überschritten. |
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Eigene Stromkreise brauchen Sie für die Wasch- und die Geschirrspülmaschine sowie für Küchensteckdosen, an die Vielverbraucher wie Kaffemaschine, Toaster und Küchenmaschine angeschlossen werden sollen. Auch der E-Herd muss in jedem Fall extra abgesichert sein. |
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| Die
Investition in Energiesparbirnen lohnt sich: Die Stiftung Warentest
hat errechnet, dass nach 5.000 Betriebsstunden eine Energiesparbirne
inklusive Anschaffung nur halb so viel kostet wie herkömmliche
Glühbirnen. |
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Diese sind in der Anschaffung
zwar billiger, müssen aber auch öfter ausgewechselt werden
und verbrauchen mehr Strom. |
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