Zementestriche
sind Bodenbeläge, die aus Zementmörtel oder Beton hergestellt
werden. In Kellerräumen und Garagen werden sie in der Regel pur
genutzt, in Wohnräumen legen sie normalerweise die Basis für
einen weiteren Belag wie Parkett, Fliesen oder Teppichboden. Um eine
gute Estrichoberfläche zu erreichen, muss der Untergrund ausreichend
eben sein; die Dicke muss auf die spätere Nutzung abgestimmt
werden. Im
Wohnungsbau wählt man in der Regel zwischen zwei Formen von Estrich:
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Estrich
auf Trennschicht ist ein Estrich, der von dem tragenden Untergrund
durch eine dünne Zwischenlage getrennt ist. Er kommt im
Wesentlichen im Kellerbereich und bei Garagen zur Anwendung.
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Schwimmender
Estrich ist ein auf einer Dämmschicht hergestellter Estrich,
der auf seiner Unterlage beweglich ist und keine unmittelbare
Verbindung mit angrenzenden Bauteilen aufweist. Vorteil: Fußböden
mit einer solchen Trittschalldämmung sorgen dafür,
dass Schallübertragungen z.B. zur darunter liegenden Wohnung
vermieden werden. Unter Stein- und keramischen Böden muss
die Estrichschicht mindestens 45 Millimeter betragen. Auch bei
Fußbodenheizungen wird in der Regel mit Estrich auf Dämmschicht
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